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Lachgassedierung

Die Behandlung von Angstpatienten mit Lachgas erfolgt über eine kleine Nasenmaske, durch die das Sedierungsgas verabreicht wird. Bereits nach wenigen Atemzügen entfaltet das Lachgas seine Wirkung. Der Patient empfindet ein Gefühl der Leichtigkeit und Entspannung und erlangt einen angenehmen Trancezustand.

Mit abnehmender Angst nimmt auch das Schmerzempfinden stark ab, so wird z.B. das Setzen einer Betäubungsspritze praktisch nicht mehr wahrgenommen. Auch ein eventuell vorhandener Würgereiz wird so stark herabgesetzt, dass eine normale Behandlung oder Abdrucknahme erfolgen kann.

Im Gegensatz zur medikamentösen Behandlung, dessen Wirkung wesentlich länger anhält, kann nach Ende der Lachgas-Sedierung der Patient die Praxis selbstständig verlassen und sofort wieder aktiv am Strassenverkehr teilnehmen.

Wussten Sie schon?
Unter dem Namen Lachgas bekannt, ist Stickstoffoxid. Ein nichtallergenes, nicht reizendes Gas, welches das Zentrale Nervensystem beeinflusst. Die schmerzstillende und beruhigende Wirkung wurde bereits im 19. Jahrhundert entdeckt und bis heute millionenfach angwandt.

Vollnarkose

Bei empfindlichen oder ängstlichen Patienten bzw. aufwendigen Operationen können Eingriffe auch in Dämmerschlaf (Sedierung) oder in Vollnarkose erfolgen.